KABUKI Teppanyaki Restaurant

Teppanyaki Restaurant in Frankfurt seit 1989

4: Japanischer Whisky

Die Geschichte

Es gibt keine lange Geschichte japanisches Whiskys.

Der Versuch begann erst im Jahr 1929, japanischen eigenen Whisky herzustellen.

Denn ein junger Mann als Vorläufer hatte in Schottland alles um den schottischen Herstellungsprozess gelernt und notiert.

Er wurde Begründer japanisches Whiskys und hieß "Masataka Taketsuru".

"Taketsuru" ist heute der Name der sehr hervorragenden Serie der berühmten Marke "Nikka".

Als erster Vorsitzender strebte er nach dem echten Geschmack des japnischen leckeren Whiskys in Yamazaki,

wo Suntory Yamazaki Single Malt hergestellt wird.

Aber das Bemühen ging leider schief.

Danach fand er den für die Herstellung Whiskys echt geeigneten Ort in Hokkaido, und zwar der hieß "Yoichi".

Deswegen gründete er seine eigene Firma "Nikka" in Yoichi im Jahr 1934.

Der ausgewählte ideale Ort "Yoichi" befindet sich ganz im Norden Japans.

Das Wetter in Yoichi ist so ähnlich wie in Schottland.

Dort schaffte er den ersten japanischen Nikka-Whisky im Jahr 1940.

Aber ist damals Japan im Krieg.

Der Krieg verzögerte die Entwicklung japanisches Whiskys, da alle Materialien wie Lebensmitteln fehlten.

Die fing langsam in den 1960er Jahren wieder an.

Die Bedeutungen des Namen von japanischen Whiskeys

Fast alle japanische Whiskys werden nach dem Name der Brennerei genannt.

Yoichi, Yamazaki, Hakushu, und Miyagikyo...

Klares Konzept gibt es dabei:

Zusammenleben und Harmonie mit der Natur. 

Beispielsweise in Hakushu lassen sich die Fässer vom Whisky ganz im Wald japanischer Alpen schlafen.

Außerdem liegt das Geheimnis des ausgezeichneten Geschmacks im schönen Wasser.

Das Wasser von Yamazaki (im Umland Kyotos) ist seit frühem anerkannt.

Zudem fließen 3 berühmte reine Flüsse in der Umgebung.

Japanischer Whisky ist geboren, wo reines Wasser fließt.

Reines, schönes, weiches Wasser macht den Whisky tiefer, dicker, und leckerer.

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