KABUKI Teppanyaki Restaurant

Teppanyaki Restaurant in Frankfurt seit 1989

5: Sake

Was sind Sake-Zutaten?

klares weiches Wasser, Reis, und Reishefe (Koji).

Nur diese 3 Zutaten verleihen viel verschiedene Aromen.

Wonach wird die Grundlage vom Sake hergestellt? - Sokujomoto, Kimoto, Yamahai und Bodaimoto

Bei der Art “Sokujomoto” kann Sake 2 Wochen fetig gemacht werden.

Dagegen bei der anderen traditionellen Art “Kimoto” und bei auch traditioneller “Yamahai” braucht man ca. 1 Monat.

Der Unterschird liegt darin, ob Milchsäure natürlich entsteht, die für Sake-Herstellung nötig ist.

Bei moderner “Sokujomoto” wird MIlchsäure von Hersteller hinzugefügt.

Bei “Kimoto” sowie “Yamahai” braucht es mehr Bemühungen, um Milchsäure aus Naturkraft entstehen zu lassen.

“Bodaimoto” ist der Urtyp von “Sokujomoto” ,” Kimoto” und “Yamahai” deshalb historisch sehr wichtig.

Seitdem “Sokujomoto” mit Modernisierung eingeführt wurde, ist “Bodaimoto” komplett verschwunden.

Wieder ab 1996 haben einige Brauereien in Nara-Präfektur diese Herstellungsweise als ein Projekt zu untersuchen begonnen,

dann ist Sake mit “Bodaimoto” seit 500 Jahren in diese Zeit wiederbelebt.

Segen des feinen Reis und Wassers

Sake hängt von der Esskultur ab, in der Reis beim alltäglichen Essen Hauptrolle spielt.

Sake verzichtet weder auf Reis noch Reis auf Sake.

Gute Ernte des Reis feierte man, indem man Sake für den Gott braute und dem Gott gab.

In dem Land, wo viel verschiedene Götter in allen existieren, gibt es auch 3 Götter vom Sake.

Schon seit langem in Geschichten beten Sake-Hersteller das erfolgreiche Brauen diesen Göttern jedes Jahr.

Sake bringt uns zur Erkenntnis, dass es großen Segen der Natur

wie Reis, Wasser, Flüsse und Gebirge gibt.

Sake besteht nur aus feinem Reis, klarem Wasser und Koji (wie Hefepilz).

Trotzdem riecht sowie schmeckt Sake sehr fruchtig und aromatisch

wegen des Enzyms Hefepilzes.

Ursprünglich wurde Sake geboren, um sich für gute Ernte zu bedanken.

Deshalb sind Fässer des Sakes heutzutage noch im Schrein zu legen. 

Sake und Gesundheit

Die letzte Zeit erfreut sich Sake vor allem bei jungen Frauen zwischen 20 und 30 großer Beliebtheit.

Die Gründe liegen darin, dass Sake sich sehr gut auf unsere Gesundheit auswirkt.

Hauptsächlich beugt er dem Krebs, Diabetes und Verfall des Knochens vor.

Zugleich ist er reich an Aminosäure, die unsere Lebensquelle sind und unseren Körper komponieren.

Im Winter macht Sake ganzen Körper wärmer.

Aus diesem Grund trinken Japaner ihn oft wärmer.

Sakehersteller habe glatte schöne Haut in den Händen, weil Sake die Haut reinigt.

Dafür trinken die hochmotivierten jungen Frauen Sake.

Wie oft gesagt, leben Japaner länger wegen der Aufnahme des Sakes.